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Forschen an der THD

Innovativ & Lebendig

campus plattling.

moderne mobilität

Über den campus Plattling

 

Seit Herbst 2020 ist der TCP im Herzen der ehemaligen Eisenbahner-Stadt Plattling angesiedelt. Der TC Plattling unterteilts ich in die beiden Forschungsbereiche "Moderne Mobilität" und "Echtzeit Computertomographie". Moderne Mobilität bildet dabei in einzigartiger Weise an einem Standort konzentriert die relevanten Kernforschungsfelder für elektrifizierte mobile autonome Systeme ab. Die Robo CT für die Analyse komplexer und großvolumiger 3D Objekte stellt in der realisierten Form und gepaart mit der vorhandenen Expertise eine exponierte Einrichtung im Forschungsfeld dar. Durch die ergänzende Kooperation der einzelnen Forschungsgruppen mit renommierten Forschungseinrichtungen und Lehrstühlen avanciert der TCP zu einer anerkannten Einrichtung der angewandten Forschung.  

Der Fachbereich Leistungselektronik um Prof. Dr.-Ing. Otto Kreutzer forscht an den Themen:

  • Leistungselektronik zur E-Mobilität (KFZ, Schienenfahrzeuge usw.)
  • Hochleistungsladestationen mit hoher Effizienz (in Kombination mit Speicherlösungen)
  • DC/DC Wandlung im Umfeld von Elektrolyseuren/Brennstoffzellen sowie
  • Smart Grid & Erneuerbare Energien
  • AC/DC Wandlung im 16,7 und 50 Hz Netz
  • DC/AC Wandlung in Antriebsumrichtern für Brennstoffzellensysteme und Batterieelektrische Antriebe

Die zentrale Aufgabe besteht in der, für die jeweilige Anwendung spezifische, Entwicklung und Optimierung leistungselektronischer Wandler.

 

Forschungsarbeit

Analysen, Berechnungen, Simulationen sowie die Erstellung von Schalt- und Bestückungsplänen bilden die Grundlage der Forschungsarbeit.

 

Anschließend erfolgt die Fertigung der Prototypen. Hierfür steht eine kleine Werkstatt für mechanische Arbeiten, ein Wickelplatz für den Eigenbau von Wickelgütern sowie das Leistungselektroniklabor für sämtliche elektronische Tätigkeiten bereit.

im Bild: Bestückung der SMD Komponenten eines Hochsetzstellers

im Bild: Bestückung der bedrahteten Komponenten

Um eine hohe Effizienz der Schaltungen zu erreichen, müssen auch passive Komponenten, z. B. Wickelgüter, selbst angefertigt werden um die benötigten Parameter zu erreichen.

Nach Fertigstellung der Schaltungen folgt die Inbetriebnahme sowie das Prüfen und Messen sämtlicher Parameter. In der Leistungselektronik nimmt vor allem die Messung des Wirkungsgrades einen hohen Stellenwert ein.

 

Schlussendlich erfolgt der finale Test der Forschungsarbeit in der Anwendung.

 

im Bild: Intelligentes Einzelzellen-basiertes Batteriemanagementsystem für ein Multi-Level Batteriesystem

 

Exemplarische, aktuelle Herausforderungen

  • Aufbau eines autarken Systems mit Einspeisung der Sonnenenergie und Speicherung der Energie in Form von Wasserstoff
  • Entwicklung einer erdvergrabbaren DC-Schnellladesäule, die aus dem Bahnstromnetz (15 kV 16,7 Hz) versorgt werden kann (Rail-HPC)
  • Direkte Einspeisung von E-Fahrzeugen aus Photovoltaikanlagen (Direkt PV)
  • Diverse Auftragsforschungen

 

Übersicht geräte

  • 4-Quadranten AC Netzsimulator
  • Bidirektionale DC Versorgungen
  • SMD Bestückungsplatz (Schablonendrucker, Bestückungsautomat, Reflow Lötofen usw.)
  • Vektor-Netzwerkanalysator
  • Sättigungsstrommessgerät
  • Teilentladungsprüfgerät
  • Dickdrahtbonder
  • Hochspannungs-Isolationsmessgerät
  • usw.

Die gesamte Übersicht ist zu finden unter: Ausstattung Leistungselektronik Plattling

 

aktuelle Förderprojekte

Nefton / Nefton 3000 - Nutzfahrzeugelektrifizierung für Transportsektor-optimierte Netzanbindung; Teilvorhaben: Passiv gekühlte, unidirektionale Leistungselektronik

Im Projekt NEFTON wird ein Schnellladesystem für batteriebetriebene Nutzfahrzeuge entwickelt. Dazu wird eine hocheffiziente, bidirektionale Ladesäule im Megawattbereich entwickelt. Zum anderen wird ein Fahrzeugprototyp entwickelt, der sowohl die technischen als auch die kundenspezifischen Anforderungen optimal erfüllte. 

Im Rahmen des Teilvorhabens wird der Fokus auf die Ladesäule des LKWs gelegt. 

Rail-HPC - Erdvergrabbare Schnellladesäule für Batterieelektrische PKW mit einer Versorgung aus der Bahnstrom-Oberleitung

Das Projekt hat zum Ziel eine hocheffiziente, skalierbare Schnellladesäule für Elektrofahrzeuge (HPC = High Power Charger) mit 50 kW Ladeleistung zu entwickeln, die direkt aus der Oberleitung des Bahnstromnetzes (15 kV, 16,7 Hz) versorgt werden kann, aber wahlweise auch aus dem öffentlichen Stromnetz. Durch eine spezielle Leistungselektronik sind also beide Stromnetze nutzbar.

Restladung - Entwicklung und Hochautomatisierte Produktion einer DC-Wallbox mit Einphasenregelung; Teilvorhaben: Entwicklung einer hocheffizienten, phasengenauen Leistungselektronik sowie einer KI basierten Prozessdatenauswertung

In diesem Projekt wird eine DC-Wallbox entwickelt, die die verfügbaren Restkapazitäten in den einzelnen Phasen bestehender Hausanschlüsse überwacht, diese individuell nutzen und auf Veränderungen in der Auslastung reagieren kann, sodass die einzelnen Phasen des Anschlusses optimal genutzt werden können. Hierfür ist die Neuentwicklung der beteiligten Leistungselektronik und Regelungstechnik erforderlich.

Innovatives Bildungsfach - Innovatives, gemeinsames und grenzübergreifendes Bildungskonzept für Hochschulstudierende im Bereich Lehre

 

Abgeschlossene projekte

DirektPV 

 

Die Arbeitsgruppe um Prof. DI Dr.techn. Michael Sternad beschäftigt sich mit folgenden Forschungsthemen:

  • Hochleistungs- (high-power-) Lithium-Ionen-Batterien
  • Alterungseffekte u.a. beim Schnelladen von Lithium-Ionen-Batterien
  • Lithium-Metallbatterien mit Elektrolyten basierend auf ionischen Flüssigkeiten
  • Neuartige Elektrodenmorphologien (z.B. mittels Laser-Patterning)

Publikationen von Prof. Sternad: Google Scholar  Web of Science  ORCID

 

ausgewählte publikationen

 

Tracing the Powerfade: Location and Quantification of the Fluoridic Solid Electrolyte Interphase on Graphite Anodes (243rd ECS-Meeting, Boston, 2023)

 

 

Positive Korrelation zwischen der Stärke der fluoridischen SEI und der Gleichstrom-Zellimpedanz (DC-impedance) einer 21700-Zelle

Furtmair, M.; Wolters, A.; Simic, S.; Thannhuber, M.; Ruhl, G.; Sternad, M., Tracing the Powerfade: Location and Quantification of the Fluoridic Solid Electrolyte Interphase on Graphite Anodes. In 243rd ECS Meeting, Boston, USA, 2023.

 

A Lithium‐Silicon Microbattery with Anode and Housing Directly Made from Semiconductor Grade Monocrystalline Si

(Advanced Materials Technologies, 2021, Zusammenarbeit mit Infineon Technologies Austria AG, veröffentlicht mit Mitteln der Europäischen Union (European Regional Development Fund, ERDF))

 

 

 Vollintegrierte Lithium-Silizium-Mikrobatterie, einkristallines Silizium als Anoden- und Gehäusematerial

Sternad, M.; Hirtler, G.; Sorger, M.; Knez, D.; Karlovsky, K.; Forster, M.; Wilkening, H. M. R., A Lithium‐Silicon Microbattery with Anode and Housing Directly Made from Semiconductor Grade Monocrystalline Si. Advanced Materials Technologies 2021.

 

Nascent SEI-Surface Films on Single Crystalline Silicon Investigated by Scanning Electrochemical Microscopy

(2019, Zusammenarbeit mit AG Prof. G. Wittstock, Uni Oldenburg)

Aufklärung der Deckschichtbildung (SEI) auf einer Batterieanode aus einkristallinem Silizium mittels SECM (Scanning Electrochemical Microscopy)

dos Santos Sardinha, E.; Sternad, M.; R. Wilkening, H. M.; Wittstock, G., Nascent SEI-Surface Films on Single Crystalline Silicon Investigated by Scanning Electrochemical Microscopy. ACS Applied Energy Materials 2019, 2, (2), 1388-1392.

 

Aging of Tesla's 18650 Lithium-Ion Cells: Correlating Solid-Electrolyte-Interphase Evolution with Fading in Capacity and Power

(2017, Zusammenarbeit mit AVL List GmbH)

Charakterisierung einer 18650-Tesla-Zelle, Studium des Alterungsverhaltens bei unterschiedlichen Temperaturen und C-Laderaten

Uitz, M.; Sternad, M.; Breuer, S.; Täubert, C.; Traußnig, T.; Hennige, V.; Hanzu, I.; Wilkening, M., Aging of Tesla's 18650 Lithium-Ion Cells: Correlating Solid-Electrolyte-Interphase Evolution with Fading in Capacity and Power. Journal of The Electrochemical Society 2017, 164, (14), A3503-A3510.

 

The microstructure matters: breaking down the barriers with single crystalline silicon as negative electrode in Li-ion batteries

(Scientific reports, Nature Publishing Group, 2016)

Studium der grundlegenden elektrochemischen Eigenschaften von einkristallinem Silizium (100) während der Lithierung

Sternad, M.; Forster, M.; Wilkening, M., The microstructure matters: breaking down the barriers with single crystalline silicon as negative electrode in Li-ion batteries. Sci Rep 2016, 6, 31712.

 

verfügbare methoden und geräte

Arbeiten unter Schutzgas

  • MBRAUN Labmaster Pro SP Glovebox (Argon, < 0.5 ppm H2O)

Präparation von Labortestzellen (Swagelokzellen, Knopfzellen, Pouchzellen)

  • Fritsch PULVERISETTE 7 Planetenmühle (Slurrypräparation)
  • Proceq ZAA 2300 Automatisches Filmziehgerät (Rakel 80-100 mm)
  • Feinvakuum-Trockenlinie (p = 10-2-10-3 mbar), Büchi Glasöfen
  • Metrohm 831 Karl Fischer Coulometer mit 860 KF Headspaceofen
  • Mettler XSR105DU Analysenwaage (0.01 µg Auflösung)
  • Swagelok-, Knopf und Puchzellfertigung

Elektrochemische Charakterisierung von Labortestzellen

  • Biologic MPG 2 Potentiostat, 2 x 16 Kanäle
  • Biologic SP 50 Potentiostat, 1 Kanal
  • Memmert Temperaturschränke (25, 40, 60°C)

Elektrochemische Charakterisierung von industriellen Zellen (z.B 21700)

  • Arbin LBT21084HC Batteriezyklisierer, 40 Kanäle, 0-5 V, 60 A
  • Hochpräzisionstemperiervorrichtung für 18650/21700-Zellen (T +/- 1 K unter 20 A Last)

Chemische Analytik, bildgebende Verfahren und weitere Apparaturen

  • Agilent Cary 630 FTIR/ATR-Spektrometer (Diamant- and Ge- Kristalloptiken)
  • Agilent 8860/5977C GC-MS-System
  • Thermo Fisher NEXSA Röntgenphotoelektronenspektroskop (XPS, TC-Teisnach)
  • Zeiss Ultra 55 Rasterelektronenmikroskop, EDAX EDS Detektor
  • ZEISS METROTOM Computertomograph (5 µm spot size)
  • Rotofix 32 A Tischzentrifuge (Elektrolytsampling aus Batteriezellen)
  • Zugang zu Hg-Porosimeter, Dionex Ionenaustauschchromatographie, Flammen- und Graphitrohr-Atomabsorptionsspektrometrie (AAS), etc

 

Glovebox (rechts im Bild) mit dahinterliegender Trockenlinie

Glovebox, im Abzug verbaute Feinvakuum-Trockenlinie

Arbin Hochstromzyklisierer

Kupferwärmetauscher zur präzisen Thermostatisierung von Batteriezellen während des Testes

Herstellung von Elektroden: Beschichtung von Stromableiterfolien mit sogenanntem „Slurry“ (viskose Aktivmaterialmischung)

Laborkalander zur Verdichtung der getrockneten Aktivmaterialbeschichtung mit einer fertigen Elektrodenbahn im Vordergrund

 

dienstleistungen

Qualifizierung von Batteriezellen:

Vor dem Einsatz einer Zelle in einem konkreten Produkt ist es meist die Obliegenheit des Zellherstellers einem z.B. Geräte- oder Automobilhersteller die Qualität und Sicherheit seiner Zelle nachzuweisen (sie zu „Qualifizieren“).

Eine typische Batteriequalifizierung umfasst:

  • die Zyklisierung der Zellen bei 25, 40 und 60 °C, 750 Zyklen unter den Lade- und Entladebedingungen, welche vom Zellhersteller vorgegeben sind (laut Specsheet). Es werden elektrische und elektrochemische Meßgrößen wie die Entladekapazität, die Coulombeffizienz (Ladungseffizienz) sowie die AC (1 kHz)- und DC (5 s, 20 A)- Impedanz erfaßt.
  • die Öffnung je einer ausgewählten Zelle pro Temperatur unter Schutzgas in einer Glovebox („post mortem Analyse“):
  1. a.    Beurteilung des makroskopischen Zustandes, vor allem der Anoden (in Bezug auf Lithiumplating) und der Separatoren (Kurzschlüsse oder thermische Auffälligkeiten, Hotspots)
  2. b.    Detaillierte Fotodokumentation aller Zellbestandteile (Anoden, Kathoden, Separatoren, Zellgehäuse und Sicherheitseinrichtungen
  3. c.    Erfassung der geometrischen Parameter der Elektrodenbahnen und des Separators inklusive der Aktivmaterial-Schichtdicken
  4. d.    Makroskopische Prüfung der Sicherheitseinrichtungen der Zelle (z.B. des CID oder des PTC)
  • die Berichtslegung mit einer Expertise über Qualität und Sicherheit des geprüften Zelldesigns als Entscheidungsgrundlage für den potenziellen Käufer der Zellen

Für Fragen zum Thema „Batteriequalifizierung“ stehen Ihnen die Experten der AG Sternad gerne zur Verfügung!

Beispiel für das Ergebnis eines Zyklisierexperimentes über 750 Zyklen (750 Lade- und Entladevorgänge) bei 25, 40 und 60 °C:

Elektrochemisches Experiment (Zyklisierung) eines industriellen 3 Ah 21700-Zelltyps unter temperaturkontrollierten Bedingungen

 

Kommt es während des ca. 4-5 Wochen dauernden Experimentes zu Störungen in der Batteriezelle, werden die Prüfvorgänge automatisch abgebrochen:

Zyklisierung von neun (drei pro Temperatur) Samsung INR21700-40T, 4000 mAh-Zellen, Aktivierung des zellinternen Stromunterbrechers („CID activation“) durch zu hohen Zellinnendruck bei 60 °C

Um den Zustand der Elektrodenbeschichtungen und den Sicherheitsstatus der Zellen nach 750 Zyklen beurteilen zu können, wird je Temperatur eine Zelle teilentladen und unter Schutzgas (Argon) in einer Glovebox geöffnet (post mortem Analyse):

Öffnen und Zerlegen einer 21700-Zelle unter Schutzgas (links) und makroskopische Prüfung der Separator- und Elektrodenoberflächen (rechts)

 

Aktuelle Projekte

  • Forschungs- und Dienstleistungsprojekte mit Firmenpartnern wie Einhell Germany AG und der DRÄXLMAIER Group.
  • FestBatt – Cluster of competence for Solid-state Batteries
  •  

 

Abgeschlossene Projekte

OptiStore - Optimierte Energiespeichersysteme zur nachhaltigen Verwertung (Europäische Union, EFRE)

Der Fachbereich Autonomes Fahren und Fahrerassistenzsysteme um Prof. Thomas Limbrunner forscht an autonomen Systemen sowie Fahrerassistenzsystemen. Die generelle Zielsetzung der Forschungsgruppe ist es, angewandte Forschung im breiten Spektrum der autonomen Systeme zu betreiben.

Der Fokus wird vor allem auf die nachfolgenden Schwerpunkte gelegt:

  • (Umfeld-) Sensorik
  • Algorithmik für Objektdiskriminierung
  • Objekttracking
  • Anomalieerkennung
  • META-Datengenerierung /-analyse (u.a. mittels künstlicher Intelligenz)
  • Gesamtsystemarchitektur autonomer Systeme

 

Testplattform im Modellmaßstab

Forschungsarbeit

Infrastrukturell setzt die Forschungsgruppe auf leistungsfähige KI-Server zur Algorithmenentwicklung und Simulation, auf Testbett-Umgebungen für beispielsweise automotive Ethernet wie auch geplant auf eine hoch genaue Fahrparametermesstechnik. Dies ermöglicht Studien im Bereich der Fahrfunktionspräzision, der Homologation, wie auch der User Experience (UX) und Usability.

Die Forschungsarbeit des Forschungsteams umfasst nahezu alle Bereiche des Autonomen Fahrens sowie die Weiterentwicklung von Fahrerassistenzsystemen. 

Aktuell wird u.a. an In-Vehicle Big Data Analytics Systemen zur Entwicklung datenbasierter Algorithmen mit Hilfe von intelligenten Edge-Knoten gearbeitet. Im Förderprojekt INSTATE werden mithilfe intelligenter Edge Devices bereits im Fahrzeug Metadaten erzeugt. Diese sind mit Sensoren eines Fahrzeugs verbunden. Die dabei generierten Metadaten können von einer Big Data Plattform verwendet werden, um das aktuelle Szenario zu verstehen. Zudem werden Daten, inklusive der Metadaten, nur bedarfsbezogen aufgezeichnet.

  • Datengetriebene Algorithmen für das autonome Fahren mithilfe intelligenter Edge-Knoten
  • Metadaten-Erzeugung direkt im Fahrzeug
  • Umwandlung der Sensordaten in komprimierte Streams
  • Backend-Anbindung über 5G Gateway

Im Projekt INSTATE sollen mittels Methoden der KI neue Wege zur Aufnahme und Verarbeitung von Sensordaten erforscht werden

Kürzlich abgeschlossen wurden die Arbeiten an innovativen Absicherungskonzepten für die Anlauftauglichkeit des Gesamtfahrzeugs im Zuge des Projekts iAATG. In dessen Zuge wurde u.a. an der Erkennung spezifischer Ereignisse aufgrund hoher Funktions-/Systemkomplexität mit Methoden der künstlichen Intelligenz geforscht (single event analyse).  Des Weiteren wurde an der Absicherung automatisierter Fahrfunktionen mittels induktiver Teststrategien für „Vehicle integrated Testing“ (Vitbox) gearbeitet sowie an der Absicherung und Validierung der Backendinteraktion bezüglich automatisierter Fahrfunktionen geforscht.

  • single event analyse
  • Vehicle integrated Testing
  • Backendinteraktion

Im Projekt iAATG werden neuartige Strategien zur Absicherung autonomer Fahrfunktionen erforscht.

Studentische Projekte

Ein wesentlicher Teil der Forschungsgruppe um Herrn Prof. Thomas Limbrunner ist die Zusammenarbeit mit Studenten über studentische Arbeiten und Abschlussarbeiten. Innerhalb dieser Projektarbeiten werden verschiedenste Sensorsyteme in Betrieb genommen und angebunden sowie anschließend die Daten ausgewertet und analysiert.

Eine wichtige Kooperation stellt hier die Zusammenarbeit des TC Plattling mit dem Studiengang "Master of Applied Research" dar. 

Beispiel einer IMU (Inertial measurement unit)

Beispiel einer Masterarbeit: simulationsgestützten Datengenerierung und -auswertung

Neben der Auswertung von Realdaten steht auch die simulationsgestütze Trainings-Datengenerierung für die Bildverarbeitung mittels künstlicher Intelligenz im Vordergrund der Forschungsarbeit.

 

übersicht geräte

  • GPU gestütztes Kubernetes Cluster für KI-Entwicklung  
  • Verschiedene Arbeitsplätze (additive Fertigung, Elektronikaufbauten, Hebebühnen, etc.) für die Umsetzung von prototypischen Aufbauten für die Forschung
  • Automotive Ethernet Testbett für Stresstests und Zeitsynchronisierung
  • 5G Campusnetz
  • ADAS Messtechnik mit Referenzsensorik
  • Entwicklungs- und Test-Equipment für Fahrzeugbuskommunikation
  • Monitor HiL und ADAS-Simulationsumgebung
  • verschiedene mobile autonome Plattformen für Sensor- und Funktions-Entwicklung 
  • GNSS - RTK Referenz Station

 

aktuelle projekte

DaDriVe - Data Driven Vehicle Validation by AI

INSTATE - In-Vehicle Big Data Analytics System zur Entwicklung datenbasierter Algorithmen mit Hilfe von intelligenten Edge-Knoten

 

abgeschlossene projekte

iAATG - Innovative Absicherungskonzepte für die Anlauftauglichkeit Gesamtfahrzeug; Pressemeldung

Projektpartner: BMW group Dingolfing, b-plus

Grenzland 5G

Der Fachbereich Robo-CT um Prof. Dr. Simon Zabler forscht an der 3D-Digitalisierung großer Objekte bis hin zu kompletten Fahrzeugen mit Hilfe einer roboterbasierten Digitalisierungszelle auf Basis der Röntgen-Computertomographie.

  • Multimodale Zerstörungsfreie Prüfung mit optischer Mess- und Röntgentechnik
  • Automatisierte 2D & 3D Röntgenprüfung großer, industriell relevanter Objekte
  • Flexible dreidimensionale Positionierung
  • Kollisionsfreie, automatische Roboterbewegung
  • Forschungsschwerpunkte
  • Computertomographische, kollisionsfreie Trajektorienoptimierung
  • Präzise Positionsbestimmung und Kalibrierung der Röntgenkomponenten
  • Datenvollständigkeit von Scantrajektorien
  • Weitere Anwendungsbeispiele

 

Exemplarische, aktuelle Herausforderungen

  • Optimierung der Objektplatzierung zur Vermeidung von nicht erreichbaren Bereichen
  • Bestimmung der notwendigen Freiheitsgrade für die Bewegung der Roboter

 

Übersicht geräte

  • Roboter: 2mal KUKA KR 120 R2900 extra auf jeweils den Linearachsen „KUKA Lineareinheit KL 4000"
  • Schwerlasttisch: WEISS – CR1000C
  • Röntgenquelle: Comet - XRS-225VF
  • Röntgendetektor: Varex Imaging – PaxScan 4343DX-I
  • Lasertracker: API – Radian
  • 3D Scanner: Photoneo – PhoXi 3D Scanner

 

Roboter mit Röntgendetektor

Roboter mit Röntgenquelle

 

aktuelle projekte

SmartCT
Im Projekt SmartCT werden KI-Methoden entwickelt und angewandt, die es robotergestützten Computertomographie-Systemen (Roboter-CT) ermöglichen, die äußeren und inneren Strukturen beliebiger Objekte autonom und zerstörungsfrei zu erfassen. Diese generierten Daten bilden die Grundlage für neuartige, innovative und datengetriebene Geschäftsmodelle in vielen Bereichen wie zum Beispiel der Produktentwicklung (Fahrzeugkomponenten, Flugzeugflügel, Batteriezellen etc.).

Röntgenbild eines E-Bikes

projekte

Ein Fokus der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) ist die angewandte Forschung und Entwicklung. Die enge Kooperation mit Partnern aus Wirtschaft und Industrie gewährleistet eine industrienahe Forschung. Anders als in der der klassischen Grundlagenforschung an den Universitäten liegt das Hauptaugenmerk auf Anwendungsergebnissen bis zur Prototypphase sowie der Umsetzung und Nutzung der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse.


Das Forschungs- und Entwicklungsangebot der THD umfasst:

  • Forschungs- und Entwicklungskooperationen zwischen Firmen, Instituten und Hochschule
  • Forschung im Rahmen von öffentlichen Förderprogrammen
  • Auftragsforschung und -entwicklung für die KMU's
  • Dienstleistungen sowie Untersuchungen im Rahmen von Hochschulprojekten
  • Entwicklungen von innovativen Technologien, Produkten und Ideen
  • Einzelprojekte
  • Zusammenarbeit in "Clustern"
     

Die ganzheitlichen Forschungsaktivitäten für innovative Lösungen, weit über den automobilen Bereich hinausgehend, bauen auf den bisherigen Forschungsaktivitäten der TH Deggendorf auf. Weitere Projekte zum Forschungsschwerpunkt Innovative Mobilität werden am Technologie Campus Freyung bearbeitet.

veranstaltungen & Aktuelles

 

 

Fachsymposium Mobilität der Zukunft

24.09.2026


 

NÄHERE INFOS FOLGEN!

 

24.05. - 29.05.2026

Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) war gemeinsam mit dem Technologie Campus Plattling auf der internationalen Bühne der Electrochemical Society (ECS) Conference in Seattle vertreten. Forschende der Gruppe Energy Storage Systems präsentierten dort aktuelle Ergebnisse ihrer Arbeit im Bereich moderner Batteriesysteme.

Im Fokus der Beiträge standen innovative Untersuchungen zu Lithium-Metall-Batterien sowie Studien zum sogenannten „Thermal Runaway“ von Lithium-Ionen-Batterien – einem sicherheitskritischen Thema in der Weiterentwicklung leistungsfähiger Energiespeicher. Präsentiert wurden die Forschungsergebnisse von den Wissenschaftlern Luca Lieb und Denis Dizgün, die ihre Arbeiten einem internationalen Fachpublikum vorstellten und wertvolle Impulse für den wissenschaftlichen Austausch lieferten.

Die präsentierten Poster stießen auf großes Interesse und boten zahlreiche Gelegenheiten für Fachgespräche mit Forschenden aus aller Welt. Die ECS Conference gilt als eine der bedeutendsten internationalen Plattformen für elektrochemische Forschung und unterstreicht die hohe Relevanz der vorgestellten Arbeiten aus Plattling.

Besonders hervorzuheben ist die enge Einbindung der Forschung in praxisnahe Fragestellungen. Die Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Sternad treibt die Entwicklung sicherer und leistungsfähiger Energiespeicherlösungen gezielt voran und stärkt damit die internationale Sichtbarkeit der THD im Bereich der Batterieforschung.

Die erfolgreiche Teilnahme an der ECS Conference zeigt erneut die hohe Qualität der angewandten Forschung am Technologie Campus Plattling und bestätigt dessen Rolle als wichtiger Akteur im Bereich der Energiespeichersysteme.

 

 

23.05.2026

Ein großer Erfolg für die Studierenden des Technologie Campus Plattling der Technischen Hochschule Deggendorf: Beim internationalen Robotikwettbewerb „Robotem Rovně 2026“ in Písek (Tschechien) erreichte das Team einen hervorragenden zweiten Platz.

Der Wettbewerb fand im Rahmen eines Stadtfestes statt und wird jährlich als traditionelles Event ausgetragen. Die besondere Herausforderung: Ein autonomes Fahrzeug musste eigenständig einen markierten Parkbereich finden, präzise einparken und dabei gleichzeitig auf Passanten reagieren. Die Kombination aus Sensorik, Regelungstechnik und autonomer Navigation stellte hohe Anforderungen an die Teilnehmenden.

Die Grundlage für den Erfolg wurde im Rahmen der Roboterplattform des Labors für Autonome Systeme und Fahrerassistenzsysteme (LAFAS) am Technologie Campus Plattling gelegt. Dort entwickeln Studierende praxisnah innovative Lösungen und arbeiten im Rahmen ihrer Projektarbeiten an realen Fragestellungen rund um autonome Systeme.

Das erfolgreiche Team stellte sein Können eindrucksvoll unter Beweis und zeigte, wie theoretisches Wissen gezielt in die Anwendung übertragen werden kann. Zu dem Team gehören mehrere Studierende, die im Wettbewerb ihre entwickelten Systeme erfolgreich einsetzen konnten.

Besonders hervorzuheben ist auch die Betreuung durch das wissenschaftliche Umfeld am Campus: Die Projektbegleitung sowie das Engagement im Labor trugen maßgeblich zum Erfolg bei und unterstreichen die hohe Qualität der Ausbildung.

Der Wettbewerbserfolg zeigt eindrucksvoll, wie praxisnahe Lehre, angewandte Forschung und studentisches Engagement an der Technischen Hochschule Deggendorf ineinandergreifen und zu herausragenden Ergebnissen führen. Gleichzeitig stärkt er die internationale Sichtbarkeit des Technologie Campus Plattling im Bereich Robotik und autonome Systeme.

 

 

 

18.05.2026

 

Der Bayerische Staatsminister Christian Bernreiter besuchte den Technologie Campus Plattling der TH Deggendorf, um sich über innovative Prüfverfahren für den Erhalt von Brücken zu informieren. Im Fokus stand die sogenannte „Brücken-CT“, eine Form der Computertomographie, die zur zerstörungsfreien Analyse von Bauwerken eingesetzt werden soll.

Angesichts von rund 15.000 Brücken in Bayern, von denen viele 40 bis 65 Jahre alt sind, wurde betont, dass nicht jede sanierungsbedürftige Brücke ersetzt werden muss. Stattdessen soll eine datenbasierte Zustandsbewertung helfen, gezielte und nachhaltige Instandhaltungsmaßnahmen zu ermöglichen.

Die Forschenden am TC Plattling untersuchen, wie CT-Technologie innere Schäden wie Risse im Beton frühzeitig sichtbar machen kann. Herausforderungen liegen insbesondere in der Untersuchung massiver Bauteile und der Entwicklung mobiler Prüfsysteme.

Ein zweistufiges Forschungskonzept sieht zunächst die Prüfung der technischen Machbarkeit vor, gefolgt von der Entwicklung mobiler Systeme. Rund 50 relevante Brücken in Bayern könnten für weitere Untersuchungen infrage kommen.

Abschließend wurden weitere Schritte vereinbart: Der Campus erarbeitet ein Untersuchungskonzept, während das Ministerium das Thema politisch und mit Partnern vorantreibt. Ziel ist es, Infrastruktur künftig sicherer, wirtschaftlicher und nachhaltiger zu erhalten.

 

 

29.04.2026

m Rahmen eines zukunftsweisenden Netzwerktreffens bei der Gluth Systemtechnik GmbH kamen erstmals Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zusammen, um sich über ein entstehendes KI-Ökosystem in Niederbayern auszutauschen. Die Veranstaltung wurde von allen Beteiligten als äußerst positiv, konstruktiv und richtungsweisend bewertet.

Ziel des Treffens war es, ein gemeinsames Verständnis für das geplante „Ecosystem Smart Niederbayern“ zu entwickeln und neue Impulse für Kooperationen zu setzen. Die Initiative geht auf das Niederbayern-Forum zurück und verfolgt das Anliegen, eine verbindende Plattform zu schaffen, die Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentliche Institutionen strategisch vernetzt und Innovationspartnerschaften ermöglicht.

Zu den teilnehmenden Organisationen zählten unter anderem die Technische Hochschule Deggendorf mit ihren Standorten in Plattling und Cham, die IHK Niederbayern in Straubing, der KI-Park, die Stadt Straubing, das Unternehmen B-Plus sowie Radius 1. Gemeinsam wurde diskutiert, wie die Region ihre Kompetenzen im Bereich Künstliche Intelligenz gezielt bündeln und weiterentwickeln kann.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der offene Austausch über laufende und geplante KI-Projekte. Ein besonderer fachlicher Impuls kam von einem Vortrag zur Arbeitsmethodik von Amazon, vorgestellt durch Radius 1. Dabei wurde deutlich aufgezeigt, wie moderne Innovationsansätze klassische Denk- und Arbeitsweisen in Unternehmen hinterfragen und neue Perspektiven eröffnen.

Darüber hinaus erhielten die Teilnehmenden Einblicke in aktuelle Projekte der Gluth Systemtechnik GmbH. Präsentiert wurden unter anderem robotische Anwendungen für die Pharmaindustrie („RoX“), intelligente Bildverarbeitung mit Hilfe von Vision AI sowie „PiB Rocks“, ein humanoider Roboter. Die vorgestellten Lösungen verdeutlichten eindrucksvoll, wie Automatisierung, Präzision und KI-gestützte Systeme zunehmend miteinander verschmelzen.

Ein weiterer Programmpunkt widmete sich der Vorstellung des KI-Parks durch dessen Leitung. Im Fokus standen Themen wie Innovationsförderung, Netzwerkaufbau sowie die Initiierung gemeinsamer Projekte mit Unternehmen aus der Region. Ziel ist es, Niederbayern als KI-Satelliten stärker national und international zu positionieren und so langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu sichern.

Ein wichtiger Ausblick wurde ebenfalls gegeben: Die Gründung eines KI-Park-Satelliten in Niederbayern im Rahmen des „Ecosystem Smart Niederbayern“ ist für Juni 2026 geplant. Das Treffen bei Gluth Systemtechnik stellt damit einen bedeutenden Meilenstein auf dem Weg zu einer starken regionalen KI-Struktur dar.

Die Veranstaltung hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschung liegt – und setzt ein klares Signal für die Zukunft des Innovationsstandorts Niederbayern.

 

 

16. - 17.04.2026

Das Robo CT User Forum 2026 brachte internationale Expertinnen und Experten aus Forschung und Industrie am Technologie Campus Plattling zusammen und entwickelte sich zu einem zentralen Treffpunkt der weltweiten RoboCT-Community. Mit über 130 Teilnehmenden aus 14 Ländern und 59 Organisationen zeigte die Veranstaltung eindrucksvoll das stark wachsende Interesse an robotergestützter Computertomographie (RoboCT). Führende Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen, Anwender und Systemintegratoren kamen zusammen, um aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der flexiblen industriellen CT zu diskutieren. Damit wurde das Forum zu dem internationalen Treffen für RoboCT, bei dem die wesentlichen Akteure des Fachgebiets vertreten waren.

 

Im Mittelpunkt stand insbesondere der intensive Austausch zwischen Industrie und Forschung. In Fachvorträgen, Diskussionen und persönlichen Gesprächen wurden Erfahrungen aus realen Anwendungen ebenso präsentiert wie neue wissenschaftliche Ansätze zu flexiblen Trajektorien, großvolumiger CT, Automatisierung, Rekonstruktion und KI-gestützter Datenauswertung. Ergänzt wurde das Programm durch eine Postersession mit 21 wissenschaftlichen Postern verschiedener Forschungseinrichtungen und Arbeitsgruppen mit Bezug zu RoboCT. Die Postersession bot zusätzlichen Raum für vertiefte Diskussionen, neue Kooperationen und den direkten Austausch zwischen Nachwuchswissenschaftlern, Forschenden und industriellen Anwendern.

 

Neben dem internationalen Fachpublikum nahmen auch Vertreter aus Politik und Hochschulleitung teil, darunter der Landrat des Landkreises Deggendorf, Dr. Bernd Sibler, der Bürgermeister der Stadt Plattling, Hans Schmalhofer, sowie die Vizepräsidentin der Technischen Hochschule Deggendorf, Prof. Dr. Veronika Fetzer. Ihre Teilnahme unterstrich die Bedeutung des Technologiecampus Plattling und der dort aufgebauten RoboCT-Infrastruktur als international sichtbares Zentrum für Forschung und Innovation im Bereich der robotergestützten industriellen Computertomographie.

 

Hier geht's zum Live-Stream:

https://www.youtube.com/watch?v=rOwFBJD9e7c

https://www.youtube.com/watch?v=A2V_KUZHCxQ

https://www.youtube.com/watch?v=MeewjMB3ST8

 

 

5. Fachsymposium - Mobilität der Zukunft


9.10.2024 ab 09.00 Uhr im Bürgersaal Plattling 

Wie wird unsere Mobilität in Hinblick auf die zunehmende Nachfrage nach Zukunftsfähigkeit künftig aussehen? Welche Möglichkeiten bieten autonome Fahrzeuge?  

Das Fachsymposium möchte Chancen und Herausforderungen unserer Zeit auf dem Gebiet der Mobilität der Zukunft abbilden und nahbarer machen. 

Im Fokus der diesjährigen Veranstaltung stehen die neuesten Entwicklungen und Forschungsergebnisse zum Thema moderne Mobilität. Ein Schwerpunkt des Symposiums liegt auf den zentralen Bausteinen und Basistechnologien, die zu einer geschlossenen Wirkkette der Elektromobilität beitragen. Dabei handelt es sich um mobile, automatisierte oder auch autonome Systeme, Energiespeichersysteme und Leistungselektronik. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Anwendung fortschrittlicher, nichtinvasiver Analysemethoden der Computertomographie im Themenfeld der Mobilität. 

Im Rahmen des Symposiums können Innovationen in dem Bereich der modernen Mobilität erprobt und erfahren werden. Die Pausen geben Gelegenheit die Labore des Forschungszentrums zu besichtigen. Neben zahlreichen Vorträgen bieten wir zusätzlich eine Poster- und Fachausstellung an.  

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

 

06.10.2020: feierliche eröffnung des forschungszentrums moderne mobilität am tc plattling

Am 6. Oktober 2020 wurde das Forschungszentrums Moderne Mobilität am TC Plattling feierlich eröffnet. 

Auf Grund der Corona-Pandemie konnte nur eine begrenzte Anzahl von Gästen eingeladen werden.

Gerade deshalb möchten wir Impressionen zu dieser Veranstaltung mit Ihnen teilen.

Video-Eindrücke:

Das neue Forschungszentrum Moderne Mobilität am TC Plattling

PNP Online - Eröffnungsveranstaltung MoMo - 6. Oktober 2020

anfahrt

Technische Hochschule Deggendorf
Technologie Campus Plattling

Forschungszentrum "Moderne Mobilität"

Werkstraße 17
D-94447 Plattling
 

Postanschrift:

 
Werkstrasse 17
94447 Plattling
 
Telefon: +49 991 3615 8600
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